Meine buchige Woche (11)

Diese Woche war weniger abwechslungsreich, als die letzte, dafür habe ich aber viel Zeit zum Lesen gehabt. Aktuell lese ich Gott der Barbaren von Stephan Thome, ein ausgesprochen informatives und gleichzeitig spannendes Buch, das zur Zeit des Taiping-Aufstands in China spielt. Nach so viel chinesischer Science-Fiction dieses Jahr, ist es interessant mal wieder in die Geschichte dieses Landes ein wenig einzutauchen. 

Beendet habe ich zwei Bücher, zu dem einen ist mein Beitrag hier zu lesen:

Rüdiger Schaper: Alexander von Humboldt

Zwei hoffentlich ganz tolle neue Bücher sind diese Woche bei mir eingezogen:

Gerald Durrell: Meine Familie und andere Tiere

Als Kind habe ich dieses Buch geliebt, ich bin gespannt, ob es mir auch jetzt noch gefällt. Auf jeden Fall finde ich es schön, dass auch ältere Bücher es immer wieder neu auf den Markt schaffen, in diesem Fall sogar in einer neuen deutschen Übersetzung. So können Bücher, die für eine frühere Generation von Kindern maßgebend waren, heute ein neues Publikum finden. Dafür müssen sie aber zeitlos wirken – ob es bei diesem Buch so ist, werde ich berichten.

Sabrina Janesch: Die goldene Stadt

Dieses Buch habe ich mir schon seit einer Weile gewünscht, nachdem ich jetzt aber die Biographie über Alexander von Humboldt gelesen habe, wollte ich das nicht mehr weiter hinausschieben, weil die beiden Bücher so wunderbar zueinander passen. In diesem Buch geht es zwar nur indirekt um Humboldt, es begibt sich aber ebenfalls auf die Spuren eines Abenteurers, nämlich auf die des Entdeckers von Machu Picchu.

Und nun lese ich lieber weiter – ich möchte wissen, ob die Rebellen Shanghai angreifen oder nicht… (na ja, Wikipedia hat mir die Antwort schon verraten, aber dadurch wurde es nicht weniger spannend).

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