Meine buchige Woche (25)

Eine tolle Woche: zwei neue Beiträge auf dem Blog, ein Besuch im Literaturhaus, ein Buch beendet, ein neues angefangen… und es gab auch noch Buchpost.

Meine Meinung zu Der Seidenspinner von Robert Galbraith und Abaddons Tor von James Corey ist nun also im Blog nachzulesen. Und erst jetzt fällt mir auf, dass die Autoren beider Bücher unter Pseudonymen schreiben, was für ein Zufall! Und beide sind Bücher einer Reihe, und dass, obwohl ich selten Buchreihen in die Hand nehme (was wahrscheinlich damit zu erklären ist, dass ich keine Fantasy lese).

Beendet habe ich Die Unsterblichen von Chloe Benjamin und ich bin schon sehr gespannt, welche Gespräche es im Bookclub entfachen wird. Mich hat die Grundidee des Buches (als Kind das eigene Sterbedatum zu erfahren) zum Nachdenken gebracht und sogar dazu geführt, dass ich in der Arbeit mich mit Kollegen über das Thema unterhalten habe. Das verspricht mir einen interessanten Abend mit den Ladies im Klub.

Zurzeit lese ich Léon und Louise von Alex Capus – ein Buch, dass ich mir aus der Bibliothek geholt habe. Obwohl inzwischen sechs Bücher im Regal darauf warten, dass ich sie lese (Altlasten nicht mitberechnet, es sind nur die, die seit der Buchmesse gelesen werden wollen), hatte ich plötzlich Lust auf Alex Capus. Bisher habe ich nur ein Buch (Eine Frage der Zeit) von ihm gelesen, da mir aber das Buch gut gefallen hat und er sich bei einer Lesung als unglaublich sympathisch erwiesen hat, möchte ich möglichst viel von ihm lesen.

Im Literaturhaus wurde am Montag der 90. Geburtstag von Milan Kundera gefeiert, es war ein toller Abend. Niel Beintker, Moderator bei Bayern 2 und Literaturkritiker stellte eine Liste zusammen, was Milan Kundera (für ihn) ausmacht und unterstrich seine Aussagen immer mit Passagen aus den Büchern des tschechischen Autors. Im Nachgang wurde die Verfilmung von Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins gezeigt. Der Abend war teil des Programm „Echo Leipzig“. Auf der Leipziger Buchmesse war Tschechien das Gastland und dieses Programm bringt die tschechische Kultur nun auch in andere Städte, so auch nach München. Am 14. Mai ist auch Tereza Semotamová mit dabei, ich fand sie in Leipzig genial, werde den Abend also nicht verpassen.

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