Meine buchige Woche (37)

Das Highlight der Woche war ohne Frage die Lesung von Ian McEwan an der LMU am Mittwoch. Es war eine seltene Gelegenheit, einen der großen lebenden Autoren live zu erleben. Er erwies sich als ein netter, bescheidener Mann, der sich viele Gedanken über unsere Zukunft macht. Der, obwohl er nicht an Science-Fiction interessiert ist, sehr […]

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Meine buchige Woche (36)

In meinem Arbeitsalltag geht es immer öfter um Artificial Intelligence, um Machine Learning. Es sind Begriffe, die unsere Zukunft maßgebend gestalten werden und teilweise bereits jetzt in unserer Gegenwart eine Rolle spielen. Umso spannender ist Ian McEwans neuer Roman, Maschinen wie ich, in dem wir in die Vergangenheit, an den Anfang der 80er Jahre katapultiert […]

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Meine buchige Woche (35)

Das war eine tolle buchige Woche! Zwei Bücher beendet, zu Ein kleines Buch vom Leben auf dem Land von Agnes Ravatn habe ich bereits auch was geschrieben, zu Die Bartholomäusnacht von Alexandre Dumas kommt auch bald was. Damit habe ich in diesem Monat sechs Bücher gelesen, und das Halbjahr schließe ich mit 31 gelesenen Büchern. […]

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Hans Pleschinski: Bildnis eines Unsichtbaren

Bildnis eines Unsichtbaren ist ein sehr persönliches Buch von Hans Pleschinski. Es ist ein autobiographischer Roman, in dem er den Tod seines Lebensgefährten, Volker Kinnius verarbeitet, mit dem er 23 Jahre – zu dem Zeitpunkt mehr als die Hälfte seines Lebens – verbracht hat. Das Buch tut aber mehr, als von einer persönlichen Tragödie zu […]

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Meine buchige Woche (29)

Drei Autoren waren zu Gast im Muffatcafé am Dienstag, drei, die beide enge Verbindungen zu Tschechien und zu Deutschland haben. Die jüngste der drei ist Tereza Semotamová, die mir mit ihrem Debütroman Im Schrank auf der Leipziger Buchmesse aufgefallen ist. Sie hat Germanistik studiert und übersetzt deutsche Literatur ins Tschechische.  Jaroslav Rudiš legte mit Winterbergs […]

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