11/478 | Michael Ondaatje: Der englische Patient

Eine Geschichte über Krieg, Liebe, Menschlichkeit, Tod und Sand. Erzählt in einem Stil, der für Ondaatje typisch zu sein scheint, also auf keinen Fall linear und aus unterschiedlichsten Perspektiven. Dieses Buch braucht aufmerksame Leser, die bereits sind, den verworrenen Erzähllinien zu folgen. Denn wenn sie das tun, werden sie belohnt. 1945, der Krieg nähert sich […]

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Michael Ondaatje: Kriegslicht

Kriegslicht ist bereits der siebte Roman von Michael Ondaatje, bekannt ist er aber bis heute wegen seines dritten Roman, Der englische Patient (1992). An dieser Stelle muss ich aber zugeben, dass ich zwar die Verfilmung des Buches gesehen, den Roman aber nie gelesen habe. Somit war Kriegslicht das erste Werk von Ondaatje, das ich in […]

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Alex Capus: Léon und Louise

Es ist der 16. April 1986, eine Trauergottesdienst findet in Paris in Notre Dame statt. Plötzlich tritt eine Frau in die Kirche, geht nach vorne zum Sarg, nimmt eine Fahrradklingel aus der tasche, klingelt zweimal und legt die Klingel in den Sarg. Sie küsst den Toten auf die Stirn, legt ihre Wange an die des […]

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Sacha Batthyány: Und was hat das mit mir zu tun?

Zunächst eine kleine Erklärung zum Coverbild: Dieses Buch stand jetzt schon seit zwei Jahren bei mir im Regal, damals habe ich es noch auf Ungarisch gekauft. Obwohl es sehr viele ungarische Bezüge hat und der Autor ungarischer Abstammung ist, hat er das Buch auf Deutsch verfasst, und nun habe ich es in ungarischer Übersetzung gelesen. […]

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Alistair MacLean: Geheimkommando Zenica

Wenn es um Abenteuerromane geht, die im Zweiten Weltkrieg spielen, ist Alistair MacLeans Name der erste, der mir einfällt. Es gab eine Zeit, wo ich seine Bücher verschlungen habe, sie waren immer spannend, es gab reichlich gefährliche Situationen, bei denen viele ihr Leben verloren, die Geschichten endeten aber immer mit einer positiven Note. Seine Helden […]

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Arno Geiger: Unter der Drachenwand

Bei der Bewertung dieses Romans bin ich etwas unschlüssig. Vieles fand ich darin richtig gut, als ich es aber beendet habe, war ich nicht so begeistert, wie ich es eigentlich gehofft habe. Ich habe das Buch jetzt ein wenig ruhen lassen, damit ich meine Gedanken dazu ordnen kann, aber ich bin nicht viel weiter gekommen. […]

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